Sharp Display LQ092B5DW01: Unterschied zwischen den Versionen
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* Step-Up Converter für die Hintergrundbeleuchtung | * Step-Up Converter für die Hintergrundbeleuchtung | ||
* Adapterplatine von 0.5mm Flexbandkabel auf "normalen" 2.54mm Pinabstand (oder eine sehr ruhige Hand beim Löten) | * Adapterplatine von 0.5mm Flexbandkabel auf "normalen" 2.54mm Pinabstand (oder eine sehr ruhige Hand beim Löten) | ||
* 0.5mm 40 poliges Flexbandkabel | * 0.5mm 40-poliges Flexbandkabel | ||
== Los gehts == | == Los gehts == | ||
* Die Pins vom Raspberry so mit der Adapterplatine verbinden. Je nach Adapter kann die Nummerierung der Leitungen umgekehrt zum Datenblatt des Displays sein, deshalb die Spalten "Display" und "Adapter". Im Zweifelsfall mit Durchgangsprüfer die Masseleitungen finden: ein Kontakt ans Displaygehäuse, mit dem anderen die Pins durchfahren.. | * Datenleitungen: | ||
** Die Pins vom Raspberry so mit der Adapterplatine verbinden. Die Platine mit dem 40-poligen Flexbandkabel mit dem Display verbinden. | |||
** Je nach Adapter kann die Nummerierung der Leitungen umgekehrt zum Datenblatt des Displays sein, deshalb die Spalten "Display" und "Adapter". Im Zweifelsfall mit Durchgangsprüfer die Masseleitungen finden: ein Kontakt ans Displaygehäuse, mit dem anderen die Pins durchfahren... | |||
[[File:Sharp_LCD_pin_layout.png|center|frameless|600px]] | |||
* | ** Trotz gegensätzlicher Info, dass der Pi auf 3.3V nur 50mA liefern kann [https://de.pinout.xyz/pinout/pin1_3v3_stromversorgung], und das Display laut Datenblatt bis zu 450mA braucht, reicht die 3.3 Volt Spannungsversorgung. Erfolgreich ausprobiert mit Pi 3 und Pi Zero. Zusätzlicher Step-Down Converter von 5V auf 3.3V verursacht möglicherweise Störungen. | ||
* | * Backlight: | ||
** Dafür ist das kurze, 10-polige Flexbandkabel da, das schon am Display dran ist | |||
** Es gibt weiße und rote Hintergrundbeleuchtung | |||
** Entweder Pins 1,2 & 4,5,6 mit ca. 18.5V ansteuern für weiß | |||
** oder Pins 3 & 7 mit ca. 12V ansteuern für rot (stromsparender!) | |||
** Pins 1&2 sind leicht zu erkennen da sie im Flexkabel verbunden sind | |||
** Entweder löten oder zweite Adapterplatine benutzen (geht auch mit einer zweiten 40-poligen, einfach bündig an einem Ende einklemmen) | |||
[[File:Sharp_LCD_backlight.png|center|frameless|600px]] | |||
== config.txt == | == config.txt == | ||
Nach /boot/ kopieren. | |||
Änderungen im Vergleich zu Niklas Fauths Version [https://github.com/NiklasFauth/pollin-lcd-dpi]: | Änderungen im Vergleich zu Niklas Fauths Version [https://github.com/NiklasFauth/pollin-lcd-dpi]: | ||
* Clock Frequenz geändert von 32000000 auf 31253817 Hz (Danke an Chaostreff Dortmund!) [https://wiki.ctdo.de/projekte/sharp960x160display] | * Clock Frequenz geändert von 32000000 auf 31253817 Hz (Danke an Chaostreff Dortmund!) [https://wiki.ctdo.de/projekte/sharp960x160display] | ||
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dpi_output_format=458773 | dpi_output_format=458773 | ||
hdmi_timings=960 0 40 48 88 160 0 13 3 32 0 0 0 60 0 31253817 3 | hdmi_timings=960 0 40 48 88 160 0 13 3 32 0 0 0 60 0 31253817 3 | ||
== Nützliche Infos == | |||
* Datenblatt [https://www.pollin.de/productdownloads/D120858D.PDF] | |||
* Allgemeine Infos darüber, die Art von Displays (DPI) am Raspberry zu betreiben, mit Beispielen zum Bilder und Videos anzeigen [http://blog.reasonablycorrect.com/raw-dpi-raspberry-pi/] | |||
* Gute Teileliste [http://www.phreekz.de/wordpress/2017/07/displays-ueber-dpi-am-raspberry-pi-sharp-lq092b5dw01/] | |||
Aktuelle Version vom 23. Oktober 2017, 22:05 Uhr
Hiermit fing alles an [1]
Was braucht man?
- Display
- Raspberry Pi
- Step-Up Converter für die Hintergrundbeleuchtung
- Adapterplatine von 0.5mm Flexbandkabel auf "normalen" 2.54mm Pinabstand (oder eine sehr ruhige Hand beim Löten)
- 0.5mm 40-poliges Flexbandkabel
Los gehts
- Datenleitungen:
- Die Pins vom Raspberry so mit der Adapterplatine verbinden. Die Platine mit dem 40-poligen Flexbandkabel mit dem Display verbinden.
- Je nach Adapter kann die Nummerierung der Leitungen umgekehrt zum Datenblatt des Displays sein, deshalb die Spalten "Display" und "Adapter". Im Zweifelsfall mit Durchgangsprüfer die Masseleitungen finden: ein Kontakt ans Displaygehäuse, mit dem anderen die Pins durchfahren...

- Trotz gegensätzlicher Info, dass der Pi auf 3.3V nur 50mA liefern kann [2], und das Display laut Datenblatt bis zu 450mA braucht, reicht die 3.3 Volt Spannungsversorgung. Erfolgreich ausprobiert mit Pi 3 und Pi Zero. Zusätzlicher Step-Down Converter von 5V auf 3.3V verursacht möglicherweise Störungen.
- Backlight:
- Dafür ist das kurze, 10-polige Flexbandkabel da, das schon am Display dran ist
- Es gibt weiße und rote Hintergrundbeleuchtung
- Entweder Pins 1,2 & 4,5,6 mit ca. 18.5V ansteuern für weiß
- oder Pins 3 & 7 mit ca. 12V ansteuern für rot (stromsparender!)
- Pins 1&2 sind leicht zu erkennen da sie im Flexkabel verbunden sind
- Entweder löten oder zweite Adapterplatine benutzen (geht auch mit einer zweiten 40-poligen, einfach bündig an einem Ende einklemmen)

config.txt
Nach /boot/ kopieren.
Änderungen im Vergleich zu Niklas Fauths Version [3]:
- Clock Frequenz geändert von 32000000 auf 31253817 Hz (Danke an Chaostreff Dortmund!) [4]
- Benutze "dt-overlay=dpi18" Setting statt selbstkompiliertem Device-Tree [5]
# For more options and information see # http://www.raspberrypi.org/documentation/configuration/config-txt.md # Some settings may impact device functionality. See link above for details # uncomment if you get no picture on HDMI for a default "safe" mode #hdmi_safe=1 # uncomment this if your display has a black border of unused pixels visible # and your display can output without overscan #disable_overscan=1 # uncomment the following to adjust overscan. Use positive numbers if console # goes off screen, and negative if there is too much border #overscan_left=16 #overscan_right=16 #overscan_top=16 #overscan_bottom=16 # uncomment to force a console size. By default it will be display's size minus # overscan. #framebuffer_width=1280 #framebuffer_height=720 # uncomment if hdmi display is not detected and composite is being output #hdmi_force_hotplug=1 # uncomment to force a specific HDMI mode (this will force VGA) #hdmi_group=1 #hdmi_mode=1 # uncomment to force a HDMI mode rather than DVI. This can make audio work in # DMT (computer monitor) modes #hdmi_drive=2 # uncomment to increase signal to HDMI, if you have interference, blanking, or # no display #config_hdmi_boost=4 # uncomment for composite PAL #sdtv_mode=2 #uncomment to overclock the arm. 700 MHz is the default. #arm_freq=900 # Uncomment some or all of these to enable the optional hardware interfaces #dtparam=i2c_arm=on #dtparam=i2s=on #dtparam=spi=on # Uncomment this to enable the lirc-rpi module #dtoverlay=lirc-rpi dtoverlay=dpi18 # Additional overlays and parameters are documented /boot/overlays/README # Enable audio (loads snd_bcm2835) dtparam=audio=on #core_freq=250 #sdram_freq=450 #over_voltage=2 dtparam=spi=off dtparam=i2c_arm=off #Overscan Information. #overscan_left=0 #overscan_right=0 overscan_top=6 #overscan_bottom=0 framebuffer_width=960 framebuffer_height=160 #Enable the lcd, enable custom display sizes with CVT, set as the default output. enable_dpi_lcd=1 dpi_group=2 dpi_mode=87 # Hdmi CVT display_default_lcd=1 dpi_output_format=458773 hdmi_timings=960 0 40 48 88 160 0 13 3 32 0 0 0 60 0 31253817 3